Rezensionen Die Beste zum Schluss

Verliebtheit ist für Mads nur eine nervige Hormonstörung. Deshalb ist er Single und wohnt mit seiner besten Freundin zusammen. Bis er auf Eva trifft. Wie Mads mit Liebe und Freundschaft jongliert, erzählt Michel Birbæk nicht kitschig, sondern wunderschön herzerwärmend.
COSMOPOLITAN

Auch in seinem neuesten Werk versteht es der Kölner Autor wieder mit einer faszinierenden Leichtigkeit, den Lesern Liebe, Leidenschaft und Lebensfreude zu vermitteln. Birbæks Romane gelten im allgemeinen als sogenannte „Frauenromane“ (wer hat sich diese dämliche Kategorie eigentlich ausgedacht?), sind aber weit entfernt von den zuckrigen Schmonzetten oder pseudo-emanzipatorischen Geschichten, die unter diesem Label sonst oft vertrieben werden. Birbæks Bücher machen Frauen wie Männern gleichermaßen Spaß und Freude. Sie sind wie ein Strandspaziergang – erfrischend, motivierend und glücklich machend.
ROCKNROLLREPORTER

Birbæk beweist, dass auch Männer wunderbare Frauenbücher schrieben können. Sein Gutfühlbuch macht warm ums Herz und bestätigt die alte Regel, dass die Liebe immer dann um die Ecke kommt, wenn man sie nicht gebrauchen kann.
MAIN-ECHO

Zum Seufzen schön!
LAURA

Beeindruckt bin ich von Birbæks Kunst, über Beziehungen, Verliebtheit, Liebe, Freundschaft zu schreiben, ohne billig zu wirken, und zugleich zu fesseln. Vorsicht! Suchtgefahr!
BIBLIOPHILIN

Was ist wichtiger im Leben: Freundschaft oder Liebe? Der Däne hat erneut mehr als einen Beziehungsroman erschaffen. Birbæk überzeugt mit Sprachwitz, fesselt seine Leser und lässt mitfühlen. Nebenbei gelingt ihm eine Hommage an die Kinder dieser Welt und an die Freundschaft. Großes Gefühlskino der Buchstaben!
WILDWECHSEL

Ein Buch, wie eine Tüte Chips – wenn man einmal angefangen hat, kann man nicht wieder aufhören.
MYSELF

Das Nonplusultra aller Beziehungskomödien, ist die von Mads und Eva in „Die Beste zum Schluss“ – ein emotionales Plädoyer für die Liebe.
OSTTHÜRINGER ALLGEMEINE

Birbæk in Bestform. Die Geschichte fängt locker leicht an, bis plötzlich der Ernst des Lebens auftaucht. Deshalb mag ich Birbæks Bücher so gerne. Er malt keine rosarote Bonbonwelt, aber auch keine düsterschwarze Depriwelt. In seinen Büchern findet sich das Leben einfach so, wie es ist, mit Höhen und Tiefen. Immer wieder schafft er es starke Emotionen in Bilder zu fassen, ohne dabei jemals kitschig zu werden. Er scheut sich nicht, auch traurige Themen anzufassen, lockert sie mit Witz und spritziger Sprache auf, ohne sie lächerlich zu machen. Seine Bücher lese ich wirklich mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Den Epilog dieses Buches werde ich so schnell nicht vergessen, das war gemein Herr Birbæk! Aber auch ein wunderschönes Ende für ein wunderbares Buch.
PAPIERGEFLÜSTER

Bei einer Leseblockade ist Birbæk der Garant zum Wiedereinstieg. Auch mit „die Beste zum Schluss“ hat er es geschafft, mir das Lesen wieder schmackhaft zu machen und mir von der ersten bis zur letzten Seite ein richtig gutes Gefühl zu geben. Wie schade, dass man Birbæks Bücher in so kurzer Zeit verschlingt und der Lesegenuss dadurch viel zu schnell vorbei ist. Allerdings wird die Geschichte bei mir noch eine ganze Zeit nachwirken, dessen bin ich mir sicher. „Die Beste zum Schluss“ ist uneingeschränkt empfehlenswert und garantiert dem Leser durchgehend wunderschöne Lesestunden.
LESENACHT

Aufgrund seines Sprachwitzes und so mancher Lebensweisheit, hebt Birbæk seinen neuen Roman immer über das oft magere Niveau diverser Popliteratur dieser Tage. Lesen!
RCN-MAGAZIN NÜRNBERG

Zu allen Rezensionen